Sie können’s ja doch

October 25th, 2009 X No comments

Das hätte mir ja auch mal jemand sagen können, dass Wrath of the Lich King erst in den letzten beiden Zonen richtig gute Quests auffährt. Dann hätte ich das intensivere Spielen vielleicht nicht kurz nach dem Erreichen von Level 80 drangegeben. Trotz schöner Inszenierung und sehr guter Dungeons hat mich Northrend einfach zu sehr gelangweilt. Als ich mich nun durch Cataclysm-Hype und Urlaub (a.k.a. Zeit zum Spielen) für eine Fortsetzung des Abenteuers entschied, war ich entsprechend überrascht. Im Vergleich zu allen vorangegangenen Zonen sank der Anteil dröger 08/15-Aufträge von gefühlten 90 auf 40 Prozent. Stattdessen gibt’s vorrangig geschichtsschwangere Quests und vor allem Phasing. Das hat zwar noch zahlreiche Kinderkrankheiten, macht aber Spaß.

Fazit: Northrend wäre noch besser, hätten die Herrschaften Entwickler einfach zwei oder drei Zonen eingespart (allen voran Grizzly Hills). Und WoW ist doch das beste MMO.

Categories: Verspielt

in memoriam

October 19th, 2009 X No comments

Thomas Weiß

Thomas Weiß (Quelle: pcgames.de)

Der Schock sitzt tief: Thomas Weiß ist verstorben. Das ist nicht nur tragisch, weil Thomas weit entfernt von einem Alter war, in dem man sich auf den Tod einstellen würde. Es ist vor allem tragisch, weil ein unglaublich toller und talentierter Mensch von uns geht. Als ich im Jahr 2002 als Volontär bei der PC Games anheuerte, war Thomas eines meiner Vorbilder. Er war unbestritten der begnadetste Schreiber unter den deutschen Spiele-Journalisten. Kein Kollege konnte ähnlich gewitzt und bissig Gurken oder Hits sezieren und trotz virtuoser Sprachakrobatik immer das vermitteln, was wirklich interessiert: das Spielgefühl. Texte aus der Feder von Thomas konnte ich stets gleichermaßen genießen und mit viel Bewunderung beneiden. Seine Welt der Schreibkunst wird mir auf ewig verschlossen bleiben, aber zumindest verdanke ich Thomas die Angewohnheit, Texte schlicht wegzuwerfen und neu zu beginnen, wenn der Erzählfluss versiegt – und sei es kurz vor Schluss. Danke für viel Inspiration und eine unerreichbar hoch gelegte Messlatte.

Viel belohnender war allerdings, Thomas als guten Bekannten zu gewinnen. Einen sympathischen Menschen mit herrlich trockenem Humor, der stets mit wachem Blick und scharfem Verstand durchs Leben ging. Der obendrein ein Garant für tolle Gespräche und gute Film-Empfehlungen war, Mitleidender bei zahlreichen Nacht- sowie Wochenendschichten und leidenschaftlicher Hörer einer Musikrichtung, die sich mir nie erschlossen hat. Ein verteufelt guter PES-Spieler war er obendrein. Danke für viele schöne, lustige, sarkastische, alberne und nachdenkliche Stunden.

Umso bitterer für mich, dass ich wieder einmal feststellen muss, eines überhaupt nicht zu können: in Kontakt bleiben. Viele ehemalige Bekannte und Freunde aus den nördlichen Gefilden oder Ex-Kollegen werden das bestätigen. Auch der Kontakt zu Thomas versiegte zwar nicht ganz aber viel zu sehr, als ich nach Würzburg zog. Wir unterhielten uns nur noch sporadisch, zu Zeiten seiner schweren Krankheit war ich lediglich Zaungast statt Stütze. Ich bedauere schmerzlich, dass wir niemals enge Freunde wurden.

Ich hoffe, Thomas hat seinen Frieden gefunden. Wie viele andere trauere ich um ihn wie auch um all die Texte, die wir noch von ihm hätten lesen wollen. Mein tief empfundenes Beileid gilt seinen Angehörigen.

Categories: Trauernd, Weggefährten

“Unser Logistikzentrum hat den unten stehenden Artikel verschickt!”

September 3rd, 2009 X No comments

Dieser Eintrag gehört zur Reihe “Lektionen fürs Leben”.

Wir bestellen ja alle (leugnen zwecklos) ganz gerne mal bei Amazon. Und wenn ganz viele von uns ganz gerne das gleiche Etwas bei Amazon bestellen, dann ist dieses Etwas möglicherweise kurzzeitig nicht mehr lieferbar. Nun musste ich zum wiederholten Male feststellen, dass es in diesem Fall eine gar furchtbar schlechte Idee ist, das Etwas trotzdem zu ordern. Denn das offenbar boshafte Bestellungsverwaltungssystem meißelt den voraussichtlichen Liefertermin schlichtweg in Stein. Sollte das Etwas vorzeitig wieder verfügbar werden … wird es nämlich einfach trotzdem erst zum geschätzten Termin verschickt. Funktioniert eben doch nicht alles ganz so dufte in diesem Interweb.

Was meinen Sie? Ob ich Realeinkaufs-faule Sau denn keine anderen Sorgen habe? Doch, aber über die wird hier nicht geschrieben.

4idos mal wi4d4r

July 15th, 2009 X No comments

Eidos möchte UK-Magazine zu tollen Wertungen für Arkham Asylum „verführen“ — behaupten die einen. Oder auch nicht — behauptet Eidos.

Wer dem nächsten Flattermann-Abenteuer eine Wertung von mindestens 90/100 vergönnt, der darf vor dem Ende des verhängten Embargos mit dem Testbericht an die Öffentlichkeit — so der angebliche Schweine-Deal. Allein, wäre der Deal denn wirklich so schweinisch? Was, wenn der Tester ohnehin diese Wertung zücken würde; wäre es dann verwerflich, auf ein solches Angebot einzugehen?

Fest steht: Es wäre ungeschickt. Schon jetzt heizen Blogger die Häme-Schmelztiegel in der Hoffnung an, irgendeine Publikation könnte das Spiel in eben jenen Zahlen-Olymp hieven. Das kann ja dann nicht mit rechten Dingen zugehen. Wie sollte es.

Kritiker haben’s schwer — das ist grundsätzlich auch in Ordnung so. Sie machen es anderen ja auch nicht leicht. Man darf sich allerdings wundern, wie schnell die Leserschaft mit Korruptions-Vorwürfen um sich wirft. Man darf sich wundern, wie plötzlich Leser mitunter die Glaubwürdigkeit der Schreiber anzweifeln, denen sie durch Heftkäufe, Webseiten-Abrufe, Abonnements oder durch anderweitige Entlohnungen bisher Vertrauen aussprachen.

Klar, Verschwörungs-Theorien sind nicht erst seit Akte X total trendy. Allerdings sollte man dabei auch hin und wieder auf die eigene Glaubwürdigkeit achten.

Aber nun zu jener Anekdote, an die mich der Batman-Trubel erinnerte.

Bei der PC PowerPlay hatten wir selbstredend mit ähnlichen Vorwürfen zu kämpfen. Dass das Wertungssystem der PCPP für so manche Diskussion sorgen würde, war uns wohl allen klar. Auf welche Art und Weise einige Leser dem bewusst subjektiv angelegten System hin und wieder mangelnde Objektivität vorwarfen, hat mich allerdings verwundert.

Symptomatisch dafür war zum Beispiel die Rezension von Stalker in Ausgabe 04-2007. Die Einzelwertungen 77, 75, 76 und 79 ergaben eine errechnete Durchschnitts-Wertung von 77/100. Unsere ärgsten Kritiker (denen ich für weitaus konstruktiveres Feedback zu anderen Themen an dieser Stelle noch einmal danken möchte) warfen uns vor, derart ähnliche Wertungen seien doch unmöglich glaubwürdig.

Wurde da etwa geschönt? Haben wir die Meinungen künstlich angeglichen? Nein, nichts von alledem. Ja, alle beteiligten Tester hatten tatsächlich und wahrhaftig sehr ähnliche Meinungen zu Stalker: Ein überraschend ordentlicher Shooter, der in fünf Jahren Entwicklungszeit allerdings viel Revolutions-Potential einbüßte.

Hätten sich in den Meinungskästen Stalker-Fanbois einen Schlagabtausch mit maßlos enttäuschten Kollegen geliefert, wäre das für die Leser sicherlich spannender gewesen. Nur wäre just für dieses Ergebnis, das in den Augen vieler unserer Foren-Nutzer das einzig glaubwürdige gewesen wäre, das nachträgliche Geradebiegen der Meinungen nötig gewesen. Die Menge an Testern in unserer Redaktion war überaus endlich — entsprechend fanden sich nicht bei jedem Titel gegensätzliche Ansichten.

Doch gegen die Vorwürfe war kaum zu argumentieren. „So glaubt uns doch“s haben eben schlechte Karten gegen „das kann doch nicht stimmen“s.

Aber so spannend das Leben auch sein könnte, manchmal ist es eben einfach nur unspektakulär und erfrischend ehrlich.

Categories: Berufen, Verwundert

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

July 14th, 2009 X No comments

Categories: Berufen

Wir kommen in Frieden

June 8th, 2009 X No comments

Er hat’s ja sicher nur gut gemeint, aber die Eröffnung dieser Präsentation ist dann doch einfach irgendwie … unglücklich.

Categories: Verspielt, Verwundert

Nanu

May 17th, 2009 X 2 comments

Visits im Mai 09

Der Blick auf die Visit-Statistik meines schlecht gepflegten Blogs hat mich dann doch etwas überrascht. War ich doch fest davon überzeugt, die Anzahl täglicher Besucher würde konstant im einstelligen Bereich liegen. Zählt Wordpress Spambots mit aus? Wie auch immer — als Dankeschön gibt’s The X-Perience jetzt mit Easter Egg.

Categories: In Eigener Sache

Rat4spi4l4

May 15th, 2009 X No comments

Aufgrund einer arbeitsreichen Woche hatte ich kaum Zeit für Nicht-Rollenspiele. Deshalb realisierte ich erst heute, dass sich Eidos mit Pauken und Trompeten den Titel der enthüllungslosesten Enthüllung des Jahres sicherte.

“Ja, Thief wird fortgesetzt”, hieß es da. Und mehr gibt’s offenbar auch nicht zu erzählen oder zu zeigen. Keine nichtssagenden Teaser-Artworks geisterten durchs Netz. Herrjeh, man konnte oder wollte noch nicht einmal verraten, auf welchen Systemen der Analphabeten-Schleicher „Thi4f“ (WT4?) erscheinen soll. Wo bleibt die phrasenschwangere Presse-FAQ? Ich will Screenshots sehen, die ausschließlich Landschaften zeigen und Charaktere bestenfalls irgendwo im Hintergrund erahnen lassen. Wie kann man die über viele Jahre kultivierte Tradition gelungener Spiele-Enthüllungen derart mit Füßen treten?

Genug der Häme: Eigentlich finde ich es ja begrüßenswert, wenn Entwickler einfach mal nichts sagen, wenn es nichts zu sagen gibt. Kaum etwas ist frustrierender als Interviews mit “dazu können wir uns noch nichts äußern”-Endlosschleifen. Aber, also, naja, ein klitzekleines Fünkchen von einem bisschen mehr hätte es dann doch sein dürfen. Erst recht angesichts der … gewagten Titel-Schreibweise.

Spitzmarken-Vorschlag für alle Kollegen, die sich trotzdem trauen, eine Preview zusammenzuraten: “3st”.

Categories: Verspielt, Verwundert

Zwischenstopp

May 15th, 2009 X 1 comment

Neulich verwunschdenkte ich mich in Twitter: “Ein gutes Gefühl, nach 14 Monaten der Pendelei langsam wieder zur Ruhe zu kommen.” stand da. Pustekuchen — 15 Monate sind’s gewesen. Ein Rechenfehler, der angesichts meiner Inkompatibilität zur Mathematik nicht weiter verwundern sollte. Und eigentlich ist es ja auch nur ein kleiner Unterschied. Fast winzig. Doch mir als passioniertem Schwarzseher (nicht das, was Sie jetzt denken) ist klar: Es geht wieder los. Die Verklärung setzt ein, früher als erwartet. Dieses süße Halb-Vergessen macht aus Monaten der Qual, Stunden der Pein und zahllosen “warum ich?”-Gedanken einen Erinnerungsbrei aus “Ach, war ja eigentlich ganz nett”.

Doch es war nicht nett, auch nicht eigentlich. Mitpendler Simon Fistrich war nett — zumindest bis ich feststellte, dass der Schuft über die Monate hinweg akribisch sämtliche schwer einsehbaren Stauräume meines Wagens mit Abfällen auspolsterte. Und das, wo ich mir meinerseits in seinem fahrbaren Untersatz schon bei einer liegengelassenen Dose Red Bull erboste Blicke einfing. So sind sie halt, die Online-Redakteure — hinterlassen überall ihre Spuren und achten vorrangig im eigenen Forum auf die Netikette. Aber ich schweife ab.

Das tägliche Pendeln zwischen Würzburg und Nürnberg jedenfalls war ganz großer Mist. Nicht etwa, weil mich die Fahrerei gestört hätte. Sicher, auf einige der versuchten Mordanschläge durch denkbefreite Kolonnen-Überholer hätte ich verzichten können. Viel schlimmer aber war der Zeitverlust. Ich war selten vor 21 Uhr daheim. Und wenn ich erst um 21 Uhr von der Arbeit zu Hause aufschlage, habe ich keine Lust mehr auf nix. Zumindest auf nix Nützliches. So verschoben sich Tätigkeiten wie der wöchentliche Einkauf oder vereinzelte Hausarbeiten, zu denen sogar ich mich in handverlesenen Momenten motivieren kann, geschlossen auf die Samstage — die damit ihre beruhigende und entspannende Wirkung verloren. Was wiederum jedes Wochenende ruinierte, denn die bestehen ja nur aus Samstagen. Sonntage kann ich nämlich schon seit Jahren nicht mehr ernst nehmen. Was soll man auch von Tagen halten, die sich jede Woche als letzte Hoffnung der Menschheit dem Montag stellen und mit Pauken, Trompeten und klingelnden Weckern untergehen?

So sehr ich Umzüge auch hasse, und so ungern ich mich eigentlich wieder im Fürth-Nürnberg’schen Städtebrei niederlassen wollte — scheiße, war das eine gute Entscheidung. Morgens länger schlafen und Zeit haben, sich daheim die Lippen am ersten Kaffee zu verbrennen. Abends endlich ein wenig früher zu spät daheim sein. Sogar meine WoW-Spielstunden haben sich seit Beginn der X-Fire-Zeitrechnung wieder erholt. Pghvn lök,sdyÄÖ‘_saxthslükjwgwe ölksdgflökj owpiethjopifsdopkjwetiopwqopüksdaopükfsaplkgsdlkjpöwetrgä# Q!^§$%“!IOPJRGEOPKJNLFDBLKMN ERWQIOPWERQ

Verzeihung, da krabbelte gerade eine Spinne über die Tastatur. Jetzt krabbelt sie nicht mehr.

Was ich eigentlich sagen wollte: Hallo Nürnberg!

Categories: In Eigener Sache

Die Krise

May 1st, 2009 X No comments

In meiner Jugendzeit … ist ein Texteinstieg, den man Kerlen in meinem Alter verbieten sollte. Aber er klingt so retrospektiv, er verspricht tiefsinnige Weisheiten und … ich schweife ab.

In meiner Jugendzeit jedenfalls, da brachte ich noch nahezu jedes angefangene Spiel zu Ende. Selbst so eine vermaledeite Simpsons-Lizenz-Krücke für den C64, deren Name mir ohne Mobygames nicht mehr eingefallen wäre, und wegen der mehrfach Teile meiner Competition-Pro-Sammlung Bekanntschaft mit der Kinderzimmerwand machten und wegen der ich wiederholt versuchte, mit stimmbrüchlicher Verzweiflung meinen Unmut in den Hausflur zu krächzen.

Inzwischen ist das anders. Sollte die Summe der — privat — beendeten Spiele der letzten drei Jahre zweistellig werden, ich wäre überrascht. Mir fehlt schlicht der Ehrgeiz. Meine Hemmschwelle, Spiele wegen Nichtigkeiten oder zu langer Spieldauer (mein jüngeres Ich rollt gerade genervt mit den Augen) in die Ecke zu legen, ist derart niedrig … dass mir nicht einmal ein schmissiger Vergleich einfällt. Nur hin und wieder keimt er noch vorsichtig auf, dieser Wunsch, alles zu erreichen. Und wenn der keimt, tue ich die seltsamsten Dinge. So ertappe ich mich beispielsweise dabei, Spiele mittlerweile bevorzugt für die Xbox 360 (deren Menüführung ich nicht ausstehen kann) als für die PS3 zu kaufen. Es könnten ja ein paar Pünktchen für meinen Gamerscore herausspringen (der mir eigentlich am Allerwertesten vorbeiscored).
Früher habe ich auch ganze Nächte durchgespielt. Heute drohe ich oft genug bereits nach einer leidlich angeknapsten Nacht dergestalt vom Stuhl zu fallen, dass man mich Augen- und Ohrenzeugen zufolge für tot erklären würde — täte ich nicht schnarchen wie einer, der … ziemlich laut schnarcht.

Woran liegt’s also? Berufsbedingte Zockermüdung? Meine gesammelten WoW-Spielstunden bezeugen das Gegenteil. Ist es die Reife des Alters, die angesichts dieser ganzen „immersive-jaw-dropping-grippingly-unprecedented“ Action-Hammer-Mega-Kracher von heute die Krise kriegt? Zweifelhaft, da ich selbst mit dem stumpfen Gears of War durchaus meinen Spaß hatte.
Es gibt nur eine Antwort: die Gaming-Midlife-Crisis. Das ist der Lebensabschnitt, in dem man begeistert Puzzle Quest spielt und sich von jüngeren Kollegen fragen lassen muss, warum man eigentlich als Spieleredakteur arbeitet. In dem man mit Kauf und Download von Spielen auf Steam mehr Zeit verbringt als mit den Spielen selbst. Das ist jener Lebensabschnitt, in dem man sich einredet, zocken auf dem iPhone wäre so hip, dass die ganzen Typen mit ihren PSPs und Nintendo DS(wahlweise I)s vor Neid erblassen.

Aber ich bin nicht alleine. Viele leiden ebenso. Die reden sich dann ein, es wäre völlig normal, zig Stunden mit Bejeweled Blitz auf Facebook zu verbringen — spielerisch so anspruchsvoll wie Fingernägelschneiden. Oder sie widmen sich dem auch für die Geriatrie bestens geeigneten dem Clancy Tom sein EndWar.

Ich jedenfalls will raus aus dem Teufelskreis. Den nächsten Spiele-Neuerwerb spiele ich durch. Komme was wolle.
Bis dahin ignoriere ich weiter Metal Gear Solid 4, von dessen Ende mich nur noch geschätzt eine Stunde Spielzeit und drei Stunden Zwischensequenzen trennen. Aber das Gejammer über interaktive Spielfilme hebe ich mir für einen anderen Eintrag auf.

Categories: Verspielt